{"id":60,"date":"2013-12-23T00:27:40","date_gmt":"2013-12-22T23:27:40","guid":{"rendered":"http:\/\/gerhard.koschany.ch\/?page_id=60"},"modified":"2020-03-01T21:12:53","modified_gmt":"2020-03-01T20:12:53","slug":"jugendzeit","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/gerhard.koschany.ch\/?page_id=60","title":{"rendered":"Kindheit und Jugendzeit"},"content":{"rendered":"<table style=\"border-collapse: collapse; width: 100%;\">\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"width: 50%;\">&nbsp;<\/td>\n<td style=\"width: 50%; text-align: right;\"><a title=\"Schulzeit und PC\" href=\"http:\/\/gerhard.koschany.ch\/?page_id=63\">Schulzeit und PC<\/a>&nbsp;<a title=\"Schulzeit und PC\" href=\"http:\/\/gerhard.koschany.ch\/?page_id=63\">\u21e8<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<hr>\n<h3>Wo alles begann&#8230; zumindest, woran ich mich noch erinnern kann!<\/h3>\n<p><a href=\"http:\/\/gerhard.koschany.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/jpg.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-178\" src=\"http:\/\/gerhard.koschany.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/jpg-223x300.jpg\" alt=\"ESS21MUC\" width=\"223\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/gerhard.koschany.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/jpg-223x300.jpg 223w, https:\/\/gerhard.koschany.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/jpg.jpg 403w\" sizes=\"auto, (max-width: 223px) 100vw, 223px\" \/><\/a>Die Jugend begann etwas holprig. Famili\u00e4re Differenzen sorgten daf\u00fcr, dass ich recht schnell zu meinen Grosseltern gekommen bin, die meinen ersten Teil des Lebenswegs mit all ihren Kr\u00e4ften geebnet haben und aus mir das gemacht haben, was ich heute bin. So konnte ich eine unbeschwerte Kindergartenzeit nebst unbeschwerter Grundschulzeit geniessen. Die Mariahilfschule (eigentlich <a href=\"http:\/\/www.gsmhp.musin.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Volksschule am Mariahilfplatz<\/a> &#8211; <a href=\"https:\/\/www.google.de\/maps\/@48.1250684,11.5819314,3a,75y,172.16h,90.82t\/data=!3m6!1e1!3m4!1sNVS0q0hFnutx6D5TG4f7Cg!2e0!7i13312!8i6656\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">StreetView<\/a>) war jedenfalls sehr nah an meinem damaligen Wohnort, (n\u00e4mlich <a href=\"https:\/\/www.google.de\/maps\/place\/Eduard-Schmid-Stra%C3%9Fe+21,+81541+M%C3%BCnchen,+Deutschland\/@48.1250511,11.5764907,53m\/data=!3m1!1e3!4m5!3m4!1s0x479ddf65fd66925f:0xdbf1033a9c7d4571!8m2!3d48.1250364!4d11.5764729\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">81541 M\u00fcnchen, Eduard-Schmid-Stra\u00dfe 21<\/a> &#8211; Sorry kein StreetView m\u00f6glich wegen Datenschutz und so&#8230;), gelegen. Hier habe ich seit meinem dritten Lebensjahr mit meinem Bruder und meinen Gro\u00dfeltern gelebt und mit 22 Jahren sicher auch die l\u00e4ngste Zeit meines Lebens verbracht. Sp\u00e4ter kamen noch mein Vater und mein Onkel hinzu. Da die Wohnung aber \u00fcber 5 Zimmer verf\u00fcgte, konnte die Familie bequem untergebracht werden. Ich habe an diesem Platz viele sch\u00f6ne, wie auch schwere Momente erlebt. So waren meine Freunde aus der Grundschule nur einen Steinwurf von dieser Location entfernt. Das machte es auch einfach, mal aus dem Haus zu gehen und zu Fu\u00df bei den Freunden vorbeizuschauen. Die N\u00e4he zur Isar und zu den Parkanlagen luden auch zu so mancher Radtour oder einem Spaziergang ein. Leider ist der Kontakt zu vielen meiner damaligen Grundschulfreunde eingerissen. Nur eine Handvoll habe ich auf Facebook zu heutigen Zeiten angetroffen und pflege auch Kontakt mit ihnen.<\/p>\n<p>Man k\u00f6nnte nun sagen, dass \u00e4ltere Leute kaum in der Lage sind, mit der Jugend mitzuhalten oder ihnen viel erm\u00f6glichen. Meinen Gro\u00dfeltern jedoch habe ich sehr viel zu verdanken. Beide haben mir das Leben so einfach und komfortabel erm\u00f6glicht, wie es auch im Rahmen einer ordentlichen Erziehung liegt. So kann ich zum Einen sagen, dass ich eine gewisse Authorit\u00e4t und Wertsch\u00e4tzung gelernt habe und zum Andern auch mich in eloquenten Kreisen fortbewegen kann, ohne gro\u00dfartig aufzufallen. Man wird mir vermutlich nicht ansehen, dass ich in der Lage bin, mit jeglichen Bev\u00f6lkerungsschichten zu kommunizieren. Die Basis jedoch ist immer ein solides Grundfundament aus bodenst\u00e4ndigen Freunden und Bekannten, von denen mir auch manche den Weg in die High Society gezeigt haben.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend meiner Grundschulzeit hat auch mein Onkel nicht unwesentlich dazu beigetragen, mir (wenn auch unbewu\u00dft) meinen sp\u00e4teren Berufsweg zu ebnen. War doch Architekt immer einer meiner Traumberufe gewesen, sollte sich sp\u00e4ter herausstellen, dass ich auch sehr wohl f\u00fcr die Welt der Bits und Bytes zu begeistern war. Meine anderen Freizeitbesch\u00e4ftigungen mit digitalen Gandgets (Spielkonsolen, Handhelds) sollten dies dann auch effizient unterstreichen. Alles in allem eigentlich eine v\u00f6llig normale Entwicklung f\u00fcr jene Zeit, als ab 1989 die \u00c4ra der Bits&amp;Bytes angebrochen war und immer mehr Elektronik den Alltag der Menschen bestimmen sollte.<\/p>\n<p>Erstaunlich war, dass ich bereits in der vierten Klasse eine gewisse Affinit\u00e4t f\u00fcr die englische Sprache entwickelt hatte. Woher diese kam, konnte ich mir auch nicht erkl\u00e4ren. Aber es sollte aich auch wieder f\u00fcr mein heutiges Berufsbild von Vorteil erweisen, wird Englisch in der IT ebenso gesprochen, wie Deutsch.<\/p>\n<hr>\n<table style=\"border-collapse: collapse; width: 100%;\">\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"width: 50%;\">&nbsp;<\/td>\n<td style=\"width: 50%; text-align: right;\"><a title=\"Schulzeit und PC\" href=\"http:\/\/gerhard.koschany.ch\/?page_id=63\">Schulzeit und PC<\/a>&nbsp;<a title=\"Schulzeit und PC\" href=\"http:\/\/gerhard.koschany.ch\/?page_id=63\">\u21e8<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Schulzeit und PC&nbsp;\u21e8 Wo alles begann&#8230; zumindest, woran ich mich noch erinnern kann! Die Jugend begann etwas holprig. Famili\u00e4re Differenzen sorgten daf\u00fcr, dass ich recht schnell zu meinen Grosseltern gekommen bin, die meinen ersten Teil des Lebenswegs mit all ihren Kr\u00e4ften geebnet haben und aus mir das gemacht haben, was ich heute bin. 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