{"id":98,"date":"2013-12-23T13:41:36","date_gmt":"2013-12-23T12:41:36","guid":{"rendered":"http:\/\/gerhard.koschany.ch\/?page_id=98"},"modified":"2021-03-17T21:50:27","modified_gmt":"2021-03-17T20:50:27","slug":"hallo-schweiz","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/gerhard.koschany.ch\/?page_id=98","title":{"rendered":"Hallo Schweiz"},"content":{"rendered":"<table style=\"border-collapse: collapse; width: 100%;\">\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"width: 50%;\"><a title=\"Beruflicher Werdegang\" href=\"http:\/\/gerhard.koschany.ch\/?page_id=66\">\u21e6<\/a>&nbsp;<a title=\"Beruflicher Werdegang\" href=\"http:\/\/gerhard.koschany.ch\/?page_id=66\">Beruflicher Werdegang<\/a><\/td>\n<td style=\"width: 50%; text-align: right;\"><a title=\"Und doch in M\u00fcnchen...\" href=\"http:\/\/gerhard.koschany.ch\/?page_id=291\">Und doch in M\u00fcnchen&#8230;<\/a>&nbsp;<a title=\"Und doch in M\u00fcnchen...\" href=\"http:\/\/gerhard.koschany.ch\/?page_id=291\">\u21e8<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<hr>\n<h3>Zeit, die weite Welt zu erkunden&#8230; und wenn es nur 480km sind!<\/h3>\n<p><a href=\"http:\/\/gerhard.koschany.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/Schweizflagge.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-99\" src=\"http:\/\/gerhard.koschany.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/Schweizflagge.png\" alt=\"Schweizflagge\" width=\"168\" height=\"168\" srcset=\"https:\/\/gerhard.koschany.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/Schweizflagge.png 168w, https:\/\/gerhard.koschany.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/Schweizflagge-150x150.png 150w, https:\/\/gerhard.koschany.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/Schweizflagge-64x64.png 64w\" sizes=\"auto, (max-width: 168px) 100vw, 168px\" \/><\/a>Da stand ich nun an jenem 28.02.2007 vor meinem wohl schwierigsten Entscheid im Leben. Das letzte Projekt wurde nach nur einem Monat Laufzeit vorzeitig beendet. Es war bei der Knorr-Bremse in M\u00fcnchen, wo ich mich nicht so recht einfinden wollte. Jedenfalls schien die Chemie zwischen den anderen Kollegen und\/oder dem Projektleiter nicht zu stimmen. Ich beendete gerade meinen letzten Arbeitstag und schritt aus der Werkspforte der Knorr-Bremse, als mich eine Schweizer Nummer auf meinem Handy angerufen hatte. Genauer gesagt, war es Herr <a href=\"http:\/\/www.aldoluck.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Aldo Luck<\/a>, der sich am anderen Ende aus Pf\u00e4ffikon (im Kanton Schwyz) meldete und mich angefragt hatte, ob ich f\u00fcr ein Projekt zu haben sei. Freudig \u00fcber den Event, dass sich so schnell eine neue M\u00f6glichkeit aufgetan hatte, bejahte ich diese Frage nat\u00fcrlich. Ich dachte: Okay, so innert 14 Tagen habe ich eine neue Herausforderung.&nbsp; Mal wieder ausserhalb der Tore M\u00fcnchens, diesmal sogar in einem anderen Land. Nach einem kurzen Interview habe ich allerdings auch schnell zu verstehen bekommen, dass Schnelligkeit gefragt war. Jedenfalls war das Auditing bereits f\u00fcr den 1.3. angesetzt. Wir bedenken: Feierabend gemacht gegen 12 Uhr, Anruf erhalten, 14 Uhr daheim gewesen. Was tun?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Neue Wege beschreiten&#8230;<\/h3>\n<p><a href=\"http:\/\/gerhard.koschany.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/Muc_hbf.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-100\" src=\"http:\/\/gerhard.koschany.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/Muc_hbf-300x225.jpeg\" alt=\"Muc_hbf\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/gerhard.koschany.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/Muc_hbf-300x225.jpeg 300w, https:\/\/gerhard.koschany.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/Muc_hbf.jpeg 480w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Also rasch das Onlineportal der DB gecheckt und die Tickets nach Bern ausfindig gemacht. Oh Schreck. 16:32 Uhr&#8230; bisschen knapp! (die 18:32 Uhr Verbindung gab es zu der Zeit nicht!) &#8211; also Nachtzug. Abfahrt um 22:58 Uhr in M\u00fcnchen, Ankunft irgendwann um 2 Uhr nachts in Stuttgart (ich h\u00e4tte nie gedacht, dass Nachtz\u00fcge so extrem lahm sind&#8230;), dort dann bis 4:45 Uhr verweilt, Weiterfahrt nach Basel SBB mit Ankuft um 06:12 Uhr. Dann 06:23 Uhr Abfahrt Richtung Bern, Ankunft um 07:19 Uhr. Besonders sei zu erw\u00e4hnen, dass Schweizer Z\u00fcge eine Perfektion an P\u00fcnktlichkeit an den Tag legen, die man bei den Fernz\u00fcgen der DB oftmals schmerzlich vermisst! Befremdlich wirkte hingegen, wenn am Anzeigetableau eine Versp\u00e4tung eines lokalen S-Bahnzuges mit 2 (zwei!) Minuten Versp\u00e4tung angek\u00fcndigt wurde. So eine Pr\u00e4zision kannte ich von der M\u00fcnchner S-Bahn nie. Zumindest lie\u00df man Versp\u00e4tungen bis ca. 10 Minuten dezent unter den Tisch fallen, gem\u00e4ss dem Motto, der Fahrgast merkt&#8217;s schon nicht. Man muss die deutsche Bahn lieben oder hassen&#8230; mit all ihren Schw\u00e4chen und St\u00e4rken. Aber hauptsache war, man kam am Zielort an&#8230; m\u00f6glichst ohne grosse Versp\u00e4tungen!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Gr\u00fcessech wohl&#8230;<\/h3>\n<p><a href=\"http:\/\/gerhard.koschany.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/bern_bahnhof_2012_23.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-101\" src=\"http:\/\/gerhard.koschany.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/bern_bahnhof_2012_23-300x199.jpg\" alt=\"bern_bahnhof_2012_23\" width=\"300\" height=\"199\" srcset=\"https:\/\/gerhard.koschany.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/bern_bahnhof_2012_23-300x199.jpg 300w, https:\/\/gerhard.koschany.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/bern_bahnhof_2012_23.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Angekommen am Berner Bahnhof, alles neue Leute, eine ganz andere Welt. Nat\u00fcrlich ist man als Metropolist nicht ganz so sehr \u00fcberrascht vom hektischen Leben, wie es auch in Bern vorherrscht, aber man merkte doch, dass etwas anders war. Jedenfalls habe ich mich ins n\u00e4chstbeste Caf\u00e9 begeben, um auf meinen Gespr\u00e4chspartner um 8 Uhr zu warten. Es stellte sich heraus, dass ich von einer sehr freundlichen und hilfsbereiten Assistentin begr\u00fc\u00dft wurde. Wir tauschten uns \u00fcber den Ablauf des Gespr\u00e4chs aus und die weiteren Prozesse nach dem Audit. Das Audit selbst, war dann um 9 Uhr. Das Gespr\u00e4ch in lockerer Atmosph\u00e4re sollte mir das neue Projekt bei der SBB n\u00e4herlegen. Mein Einsatzort: Erstmal lokal in Bern, sp\u00e4ter dann schweizweit in der Zentral- und Ostschweiz. Eine faszinierende Zeit. So konnte ich die Schweiz erkunden und das w\u00e4hrend meiner Arbeit. Wer findet so einen Job nicht klasse? Das Warten bis 15 Uhr gestaltete sich dann wie eine halbe Ewigkeit. Zuerst mal Einchecken im Hotel, denn ich war f\u00fcr 3 Tage eingeladen worden, erkundete ich meine Umgebung erstmal. Wie es so \u00fcblich ist f\u00fcr einen Touristen, habe ich mir eine Karte besorgt. Erstmal zurechtfinden&#8230; \u00d6V, was ist wo? Zeitvertreib, wie sind die Laufzeiten von wo nach Wo, welche Wege gibt es&#8230; halt was einem so alles durch den Kopf schwirrt.<a href=\"http:\/\/gerhard.koschany.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/Bundeshaus_Aare.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-102\" src=\"http:\/\/gerhard.koschany.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/Bundeshaus_Aare-300x200.jpg\" alt=\"Bundeshaus_Aare\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/gerhard.koschany.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/Bundeshaus_Aare-300x200.jpg 300w, https:\/\/gerhard.koschany.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/Bundeshaus_Aare-1024x682.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>So bin ich dann also die drei Tage unterwegs gewesen, in denen ich auch festgestellt hatte, dass 250 Euro in der Schweiz nicht wirklich lang reichen.<\/p>\n<p>Aber an der Aare war es schon angenehm zu laufen. Ein bisschen Heimatgef\u00fchl kam dann doch auf, denn Aare und Isar sind sich \u00e4hnlich, mit dem Unterschied, dass die Aare doch etwas kurviger einher geht. Die weiten Ufer luden im Sommer jedoch zum Grillieren (schweizerdeutsch f\u00fcr: Grillen) ein. Faszinierend waren in jedem Hinblick aber die Br\u00fccken, die sich \u00fcber das Aaretal spannen. Mit bis zu 50m \u00fcber dem Grund ist man dann sogar weiter \u00fcber dem Boden, als die Gro\u00dfhesseloher Br\u00fccke \u00fcber die Isar (32m). Leider sollte sich herausstellen, dass diese Br\u00fccken auch oft dazu einluden, sich das Leben auszuknipsen. Jedenfalls las man in der Lokalpresse h\u00e4ufig, dass wieder jemand sich von einer der zwei hohen Br\u00fccken gest\u00fcrzt hatte.<\/p>\n<p>Als dann der erl\u00f6sende Anruf kam, dass ich im Projekt bin, fiel mir ein Stein vom Herzen. In diesen drei Monaten sollte sich auch herausstellen, dass ich dauerhaft in Bern bleiben w\u00fcrde. Denn in der Zeit hatte ich einen <a href=\"http:\/\/www.ticketpro.ch\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Headhunter von der ticketpro<\/a> getroffen, mit dem ich mich etwas \u00fcber meine bisherige berufliche Laufbahn unterhalten hatte. Etwas sp\u00e4ter setzte er mich davon in Kenntnis, dass mein heutiger Arbeitgeber auf der Suche nach IT-Fachkr\u00e4ften war und ob ich Interesse h\u00e4tte an einem langfristigen Projekt mit Bereitschaft zur Festanstellung. Was konnte mir Besseres passieren? Auf der einen Seite standen meine Familie und meine Freunde in M\u00fcnchen, auf der anderen Seite mein Weiterkommen im beruflichen Umfeld. Es war eine teils schwere Entscheidung, denn sie verlangte Eines von mir: die Aufgabe meines Wohnsitzes in M\u00fcnchen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Goodbye M\u00fcnchen&#8230;<\/h3>\n<p><a href=\"http:\/\/gerhard.koschany.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/HadernerStern.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-103\" src=\"http:\/\/gerhard.koschany.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/HadernerStern-300x224.jpg\" alt=\"HadernerStern\" width=\"300\" height=\"224\" srcset=\"https:\/\/gerhard.koschany.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/HadernerStern-300x224.jpg 300w, https:\/\/gerhard.koschany.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/HadernerStern.jpg 475w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Mit Wehmut habe ich meine <a href=\"https:\/\/www.google.de\/maps\/@48.119764,11.4916298,3a,75y,293.65h,90.88t\/data=!3m8!1e1!3m6!1sAF1QipOi1ey3fnouz-Yf4eA-wRZb3N-r8ywkX5WhIMZR!2e10!3e11!6shttps:%2F%2Flh5.googleusercontent.com%2Fp%2FAF1QipOi1ey3fnouz-Yf4eA-wRZb3N-r8ywkX5WhIMZR%3Dw203-h100-k-no-pi-0-ya121.580536-ro-0-fo100!7i12438!8i6219\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Wohnung in M\u00fcnchen<\/a> also aufgel\u00f6st, denn in der Wohnung habe ich sehr viele Abende mit meinen Freunden verbracht. Wer denkt, dass ein solcher Schritt einfach ist, wird sehr schnell feststellen, dass dem nicht so ist, ist er erst selbst einmal davon betroffen. Es war schon sehr praktisch, die Leute anzurufen und zu einem Spontanbier einzuladen, wohnte einer von ihnen doch glatt mir gegen\u00fcber. Das war zuk\u00fcnftig mit meinem Wegzug nach Bern nicht mehr drin. Aber, wie bereits geschrieben, ging es um meine berufliche Weiterentwicklung. Der Schritt in einen neuen Lebensabschnitt war vollzogen.<\/p>\n<p>In der Zwischenzeit musste ich auch noch den Verlust meines Onkels (\u271d 2009) und meines Vaters (\u271d 2011) verarbeiten. Eine Zeit, in der ich eine ziemliche Downphase hatte, mir aber meine Freunde in M\u00fcnchen und in Bern immer wieder den R\u00fccken gest\u00e4rkt hatten. Das Leben muss weitergehen. Ab jetzt heisst es, g\u00e4nzlich auf sich selbst gestellt zu sein, die helfende Hand in der Familie gibt es nicht mehr. Mit dem Wegzug meines Bruders aus M\u00fcnchen, der nun auch in Bern lebt und stolzer Vater ist, fiel somit die letzte Bastion der Familie Koschany in M\u00fcnchen. Nun sind wir in der Schweiz, wo ich mich mittlerweile sehr gut eingelebt habe, eine grosse, angenehme Wohnung habe und immer wieder viel Neues erlebe. Unter dem Strich bleibt zu sagen, dass der Neuanfang in Bern vermutlich das Beste war, was mir h\u00e4tte passieren k\u00f6nnen. Ich blicke heute auf die letzten 14 Jahre zur\u00fcck und kann stolz sagen: &#8220;Du hast viel erreicht in dieser Zeit trotz all dieser Schicksalsschl\u00e4ge&#8221;. Das Sch\u00f6ne ist aber vor allem, dass die verbliebenen Freunde mir auch heute noch zur Seite stehen und mir immer wieder eine Unterkunft bieten, wenn es darum geht, mal wieder M\u00fcnchen unsicher zu machen. In diesem Sinne an euch alle ein typisch bayrisches &#8220;Vergelt&#8217;s Gott!&#8221; und &#8220;Merci, dass es euch gibt!&#8221;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Willkommen im BIT &#8211; Bienvenue \u00e0 l&#8217;OFIT&#8230;<\/h3>\n<p><a href=\"http:\/\/gerhard.koschany.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/BIT_Bern.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-104\" src=\"http:\/\/gerhard.koschany.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/BIT_Bern-300x225.jpg\" alt=\"BIT_Bern\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/gerhard.koschany.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/BIT_Bern-300x225.jpg 300w, https:\/\/gerhard.koschany.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/BIT_Bern.jpg 1000w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Seit nunmehr 18 Jahren (2008-2026) bin ich nun beim <a href=\"http:\/\/www.bit.admin.ch\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Bundesamt f\u00fcr Informatik und Telekommunikation &#8211; BIT<\/a> angestellt. Eine Zeit, in der ich mich beruflich immer weiter entwickelt habe und auch auf einen wahnsinnig aufschlussreichen Erfahrungsaufbau zur\u00fcckblicken kann. Auch macht mir meine Arbeit sehr Spa\u00df, wennauch es ab und an ziemlich stressig hergeht. Dann wird eben eines meiner Hobbies am Wochenende (oder wann immer auch Zeit dazu ist) in Angriff genommen und Ausgleich geschaffen. Und wer sich fragt, wie es mit dem B\u00e4rnd\u00fc\u00fctsch steht: &#8220;Es goht es jeds Mau e chly b\u00e4sser u b\u00e4sser.&#8221; <em>(Es geht jedes Mal ein kleines bisschen besser und besser)<\/em> &#8211; Wer es verstehen und sprechen will, dem helfen die Berner gern und korrigieren Einen. Wichtig ist immer die H\u00f6flichkeit zu wahren. Ein paar Leitspr\u00fcche, die mich in diesen sechs Jahren immer begleitet haben: &#8220;Es jeds Mau wenn Du \u00f6ppis wosch sage odr mache, tue immer e chly an es rots L\u00e4mpli d\u00e4nke: Warte!&#8221; <em>(Jedes Mal, wenn Du etwas tun oder sagen willst, denk&#8217; an ein rotes L\u00e4mpchen: Warten!&#8221;). <\/em>Auch der franz\u00f6sische Spruch &#8220;C&#8217;est le son, qui fait la musique!&#8221; <em>(Der Ton gibt die Musik), <\/em>hat mir immer wieder den richtigen Weg gewiesen. Wer die Schweizer als hochn\u00e4sig und voreingenommen ansieht, kennt sie einfach nicht, denn bisher habe ich immer wieder nur Gutes erfahren d\u00fcrfen. Nun ist es an der Zeit, die Familienplanung voranzutreiben und einen eigenen Familienstand zu gr\u00fcnden.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">&nbsp;<\/p>\n<hr>\n<table style=\"border-collapse: collapse; width: 100%;\">\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"width: 50%;\"><a title=\"Beruflicher Werdegang\" href=\"http:\/\/gerhard.koschany.ch\/?page_id=66\">\u21e6<\/a>&nbsp;<a title=\"Beruflicher Werdegang\" href=\"http:\/\/gerhard.koschany.ch\/?page_id=66\">Beruflicher Werdegang<\/a><\/td>\n<td style=\"width: 50%; text-align: right;\"><a title=\"Und doch in M\u00fcnchen...\" href=\"http:\/\/gerhard.koschany.ch\/?page_id=291\">Und doch in M\u00fcnchen&#8230;<\/a>&nbsp;<a title=\"Und doch in M\u00fcnchen...\" href=\"http:\/\/gerhard.koschany.ch\/?page_id=291\">\u21e8<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u21e6&nbsp;Beruflicher Werdegang Und doch in M\u00fcnchen&#8230;&nbsp;\u21e8 Zeit, die weite Welt zu erkunden&#8230; und wenn es nur 480km sind! 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